Worauf Sie beim Hausverkauf achten sollten

Hier zeigen wir Ihnen die 7 wichtigsten Themen für Ihren erfolgreichen Hausverkauf:

1. Der richtige Verkaufszeitpunkt

2. Kennen Sie den Wert Ihrer Immobilie

3. Sie vermeiden einen Makler

4. Mögliche Kaufinteressenten identifizieren

5. Besichtungen vorbereiten

6. Kein Verhandlungsspielraum

7. Unvorteilhafter Kaufvertrag

 

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Die 7 wichtigsten Themen

1. Der richtige Verkaufszeitpunkt

Wenn Sie planen Ihre Immobilie zu verkaufen, sollten Sie mit Bedacht vorgehen und einen längeren Zeitraum einplanen und keine zu schnellen Ergebnisse erwarten.

Der richtige Zeitpunkt für den Immobilienverkauf kann großen Einfluss auf die Höhe des Kaufpreises haben.

Marktresearch und Mikrolage

Sie sollten vor dem Start die Immobiliepreise der Nachbarschaft kennen und bei Anlageimmobilien eine Einschätzung über das Mietpotential haben. Wichtig ist es hierbei auch künftige Entwicklungen des Umfeldes zu kennen um Trends für die Wertentwicklung abzuleiten.

Entwicklungen des Zinssatzes – wichtig für Käufer

Die Zinsentwicklung hat ebenfalls einen großen Einfluss auf den Verkaufspreis Ihrer Immobilie. Das liegt daran, dass der Erwerb von Immobilien kapitalintensiv ist und der Kaufpreis über einen langen finanziert wird. Die voraussichtliche Entwicklung der Zinssätze für annuitätische Darlehen mit einer Laufzeit von 10 Jahren gibt Ihnen eine gute Indikation darüber, ob Sie mit steigenden, oder fallenden Kaufpreisen rechnen müssen.

Bisherige Haltedauer der Immobilie – wichtig für den Verkäufer

Für Sie als Verkäufer ist es wichtig die bisherige Haltedauer Ihrer Immobilie zu kennen. Besitzen Sie die Immobilie bereits länger als 10 Jahre entfällt die Spekulationssteuer. Wenn Sie die Immobilie erst 9 besitzen, ist es aus steuerlicher Sicht vielleicht sinnvoller noch zu warten, bis Sie die 10 Jahre vollendet haben. Ausserdem können Sie bereits dem gewerblichen Immobilienhandel unterliegen, wenn Sie mehr als drei Objekte in fünf Jahren verkaufen (Drei-Objekt-Grenze).

 

Wir beraten Sie gern: 0201-80054764

2. Kennen Sie den Wert Ihrer Immobilie

Sie kennen in der Regel den Preis, den Sie für Ihre Immobilie bezahlt haben, aber nicht unbedingt den Wert, den Ihre Immobilie heute hat. Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, ist es klar, dass Sie die Preisspanne für Ihre Immobilie kennen müssen.

Der Marktwert wird in erster Bestimmt durch Angebot und Nachfrage. Eine gute Einschätzung darüber wie die Immobilienpreise in den Essener Stadtteilen sind, liefert Ihnen unsere Zusammenstellung der letzten Jahre (Immobilienpreise für Häuser Essen, Immobilienpreise für Wohnungen in Essen)

Datenbasierte Wertermittlung durch Heimatliebe Immobilien

Für die Verkaufspreiseinschätzung ist es ratsam einen Makler wie Heimatliebe Immobilien beauftragen. Wir erstellen für Sie eine Werteinschätzung Ihrer Immobilie und zeigen Ihnen, welchen Preis Ihre Immobilie erzielen könnte. Dabei versprechen wir Ihnen keine Mondpreis und erzählen Ihnen keine Märchen, sondern zeigen Ihnen eine Wertspanne für Ihr Objekt. Kleinere Instandsetzungsarbeiten können für Ihre Immobilie einen größeren Werthebel darstellen.

In jedem Fall sollten Sie eine realistische Vorstellung vom Marktwert Ihrer Immobilien haben und eine klare Preisuntergrenze festlegen. Bei den anstehenden Kaufpreisverhandlungen werden Sie es mit Käufern zu tun haben, die nichts zu verschenken haben.

 

Kontaktieren Sie uns für Ihre Werteinschätzung

3. Sie vermeiden einen Makler

Sie können Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Ihr Grundstück auch ohne Makler verkaufen. Bedenken Sie aber, dass ein Immobilienverkauf mit viel Arbeit und einem hohen zeitlichen Aufwand einhergeht. Weil Immobilien sowohl technisches, als auch finanzielles, steuerliches und rechtliches Fachwissen erfordern, sind Sie mit gut beraten einen erfahrenen Makler mit dem Verkauf Ihrer Immobilie zu beauftragen.

Ein Makler lohnt sich

Aus unserer Erfahrung macht sich ein Makler nicht nur finanziell bezahlt, sondern er nimmt Ihnen auch viel Arbeit und vielleicht unangenehme Gespräche und Verhandlungen ab.

Ein guter Makler übernimmt viele Leistungen für Sie:

  • er bereitet alle Unterlagen für den Hausverkauf vor
  • er erstellt eine Immobilienbewertung,
  • er erstellt professionelle Fotos
  • er fertigt Grundrisse an
  • er erstellt ein oder mehrere Exposées
  • er übernimmt die Vermarktung
  • er trifft eine Vorauswahl der Interessenten
  • er bereitet Besichtigungstermine vor
  • er führt Besichtigungstermine durch
  • er begleitet Sie zu Bankterminen
  • er koordiniert und unterstützt beim Kaufvertrag
  • und und und

Die Maklerprovision wird dabei im Maklervertrag festgehalten und kann verhandelt werden. Sie ist zudem nur im Verkaufsfall fällig. Die Neuregelung der Maklerprovision führt auch hier zu Anpassungen. Eine reine Verkäufercourtage ist zunehmend üblich, die Teilung der Maklerprovision (50% Käufer, 50% Verkäufer) jedoch die häufigste Form der Regelung.

Einfach Märchenhaft: Unsere Leistungsgarantie

4. Mögliche Kaufinteressenten identifizieren

Egal wie Ihr Haus, oder Ihre Wohnung, oder Ihr Grundstück aussieht: In der Regel kommt Ihre Immobilie nicht für jeden in Frage.

Das liegt zum einem am Preis und zum anderen ist eine Immobilie häufig eine Frage des Geschmacks. Das trifft umso mehr für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zu, die später selbst genutzt werden sollen.

Möglichst breite Zielgruppe ansprechen

Um eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen ist es wichtig die Vermarktungsstrategie hieran anzupassen. Gestalten Sie das Exposée so, dass es viele Interessenten anspricht. Erstellen Sie professionelle Bilder und räumen Sie vorher auf. Eine gepflegtes Haus ist für Interessenten in jedem Fall attraktiver als eine ungepflegte.

Keine falschen Erwartungen wecken

Stellen Sie in dem Exposée Fakten dar und wecken Sie keine falschen Erwartungen. Häufig werden Immobilien zu sehr beschönigt, was zwar zu vielen Besichtigungen, jedoch nicht zu einem Verkauf führt, weil die Annahmen der Interessenten auf falschen Beschreibungen basierten.

Wir als Makler helfen Ihnen die Stärken und Schwächen herauszuarbeiten und finden den passenden Käufer für Ihre Immobilie.

5. Besichtungen vorbereiten

Insbesondere zukünftige Eigennutzer von Immobilien kommen zu Besichtigungsterminen mit einer längeren Liste an Fragen. Das ist verständlich, denn der Erwerber investiert viel Geld und nimmt in der Regel Schulden auf um den Kaufpreis zu finanzieren.

Mängel offenlegen

Kleinere Mängel sind oftmals für Interessenten von Bedeutung, auch wenn diese die Nutzung der Immobilie nicht einschränken. Größere Mängel sollten Sie in jedem Fall offenlegen, wenn Sie von diesen Kenntnis haben.

Ehrlichkeit ist Trumpf

Vermeiden Sie Geheimniskrämerei und seien Sie ehrlich. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie jede kleine Macke zeigen müssen, aber seien Sie ehrlich, wenn Sie nach Mängeln gefragt werden. Und erzeugen Sie Vertrauen.

Bereiten Sie relevante Unterlagen Ihrer Immobilie auf und halten Sie diese parat, wenn es zur Besichtigung kommt. Wichtig ist hier der Energieausweis der Immobilie, Grundrisse und Rechnungen der Versorger.

Wir bereiten für Sie die relevanten Unterlagen auf und stellen sicher, dass wichtige Unterlagen nicht fehlen.

Bleiben Sie skeptisch

Sie sollten bedenken, dass Besichtigungstermine auch von Personen genutzt werden, die „nur mal gucken“ wollen und so Ihre wertvolle Zeit stehlen. Genauso gibt es immer wieder Anfragen von fragwürdigen Personen, deren Absichten nicht der Erwerbt einer Immobilie ist.

Fragen nach Ihren persönlichen finanziellen Verhältnissen sollten Sie nicht näher beachten. Genauso wie nach Ihrem Geburtsdatum oder anderen persönlichen Daten sollten Sie möglichst nicht beantworten.

Vorgespräche mit Interessenten

Wir versuchen durch unsere Vorgespräche Kaufinteressenten zu filtern und das im Vorfeld der Besichtigung. Wir klären ob ehrliches Erwerbsinteresse besteht und klären die Bonität der Interessenten.

Wir und Sie sollten immer die Besucher im Auge behalten. Wie erwähnt sollten Sie auf Fragen, ob Sie woanders wohnen, oder wann Sie verreisen, nicht antworten. Das übernehmen wir für Sie.

Wie können wir Ihnen helfen?

Rufen Sie uns an

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oder Schreiben Sie uns

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6. Kein Verhandlungsspielraum

Vollkommen verständlich und nachvollziehbar ist, dass sie als Eigentümer den besten Verkaufspreis erzielen möchten. Vielleicht haben Sie selber lange in Ihrer Immobilie gelebt, oder viel Zeit und Kraft in Ihre Immobilie gesteckt. Sie haben also vielleicht einen bestimmten hohen und emotionalen Wert für Ihre Immobilie im Kopf.

Auf der anderen Seite der Medaillie ist jedoch der Käufer mit seiner gegenteiligen Erwartung eines möglichst geringen Kaufpreises.

Zugeständnisses beider Seiten führen zum Erfolg

Es ist in jedem Fall ratsam, dass Sie sich auf Verhandlungen einlassen und nicht vorschnell auf Standpunkten beharren. Wenn Sie jeden Einwand des Käufers hinsichtlich einer Kaufpreisreduktion abschlagen, werden Sie den Verkauf nicht problemlos abschließen können und sehr wahrscheinlich lange warten müssen.

Preisstrategie entwickeln

Bevor Sie in Preisverhandlungen einsteigen, sollten Sie sich eine Preisstrategie überlegen. Wiegen Sie dabei Vorteile und Nachteile Ihrer Immobilie sachlich ab.

Ein Makler hilft Ihnen als Aussenstehender einen realistischen Preis für Ihre Immobilie zu ermitteln.

Verlieren Sie nicht ein gutes Geschäft durch Sturheit und denken Sie daran, dass es auch im Kaufvertrag Möglichkeiten gibt, den Kaufpreis zu steigern.

7. Unvorteilhafter Kaufvertrag

Wenn Sie und Ihr Käufer sich auf einen Kaufpreis geeinigt haben, ist der Verkaufsprozess ab jetzt nur noch Technik.

Doch bevor es zur Beurkundung zum Notar geht, muss der Kaufvertrag entworfen werden. In der Regel bestimmt der Käufer den Notar und meist lässt er in diesem Zusammenhang auch von seinem gewählten Notar einen Kaufvertragsentwurf anfertigen. Der Entwurf wird dann von dem Notar sowohl an den Verkäufer als auch den Käufer versandt mit der Maßgabe den Entwurf auf Fehler zu prüfen und den Entwurf zu kommentieren.

Die Kommentare der beiden Seiten fließen dann in den Kaufvertrag ein und kann dann beurkundet werden.

Die Beurkundung

Während der Beurkundung sind zwingend der Verkäufer, der Käufer (oder deren bevollmächtigte Vertreter) und der Notar anwesend. Der Notar verliest dann den Kaufvertrag und die Parteien lesen parallel mit. Ist alles korrekt und etwaige Änderungen umgesetzt, wird der Kaufvertrag unterzeichnet und mit der notariellen Beglaubigung, der Beurkundung rechstkräftig.

Achtung: Letzte Chance für Anpassungen

Bedenken Sie, dass während der Beurkundung beim Notar die letzte Chance ist, Anpassungen vorzunehmen, Termine zu koordinieren und Vorstellungen vorzutragen. Sie sollten sich vor diesem Notartermin also gut vorbereiten und alle Dokumente gelesen, geprüft und verstanden haben, damit Sie jetzt nicht die letzte Chance verpassen Fehlentwicklungen vorzubeugen.

Sie sollten potentiellen Käufern alle bekannten Mängel nennen, denn das Verschweigen von Gebäudemängeln, die Ihnen bekannt waren, kann unangenehme Schadensersatzforderungen nach sich ziehen.

In jedem Fall ist es Ratsam für Ihren Immobilienverkauf einen Makler zu beauftragen, der Sie unterstützt und ebenfalls alle Dokumente prüft.

 

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